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Anlässlich der Lemgoer Ostermarktes 2015 richtete der W147 Hörstmar wieder einemal in der Lemgoer Innenstadt ein Turnier aus. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre hatte man sich entschieden in diesem Jahr die Turnierart zu ändern.
So wurde das 6. Lemgoer Ostermarktspringen als ein Ausscheidungsspringen auf einem Parcours ausgetragen. Zusätzlich wurden die Anforderungen an die Tiere und Teilnehmer noch erhöht indem die finale Runde als „freies Springen“(ohne Leine) durchgeführt wurde.

Schon sehr früh am Sonntagmorgen begannen die Mitglieder des W147 Hörstmar den Lemgoer Waisenhausplatz zu einem Turnierort umzugestalten. Es wurden für Parcours, Unterbringung der Turnierkaninchen und für Streichelkaninchen insgesamt 4 große Pavillons á 40qm aufgebaut um Mensch und Tier vor der Witterung zu schützen. Es wurden 64qm Kunstrasen auf der Turnierfläche verlegt, diese durch Banden abgegrenzt und Hindernisse aufgebaut. Des weiteren wurden für 90 Turnier- und auch Ausstellungskaninchen Gehege aufgebaut und mit Einstreu und Heu versehen.
Des Weiteren waren noch für die Besucher 3 „Streichelgehege“ aufgebaut worden. Dank der tollen Zusammenarbeit vieler Mitglieder und Eltern von Kanin-Hoppern war der Turnierort in nicht einmal 2 Stunden „betriebsbereit“.


 Nach und nach reisten dann Starter von nah und fern an und das Turnier konnte pünktlich um 11 Uhr beginnen. Von den gemeldeten 72 Tieren fehlten einzelne Tiere aus unterschiedlichen Gründen.
Das gesamte Turnier wurde von dem eigens aus Berlin-Brandenburg angereisten „Stadionsprecher“ Volkmar Pohl begleitet. Die Startlisten und Ergebnisse konnten auf einen großen Fernseher von Startern und Zuschauern verfolgt werden.

Die erste Runde des Turniers wurde von den Schiedsrichtern Marion Rädnitz Soppa und Rainer Brase gerichtet, in der 42 der gestarteten Teams die Anforderungen (weniger als 5 Fehler) für die zweite Runde erreichten.
Die zweite und dritte Runde wurde von den Schiedsrichtern Kerstin Creed und Gerrit Meier gerichtet. In der zweiten Runde bei der die Hindernishöhe auf 30cm gesteigert wurde schafften 27 Teams die Qualifikation zum Finale.
In der finalen Runde wurden die Hindernisstangen auf eine Höhe von 40 cm aufgelegt, hinzu kam der als erhöhte Schwierigkeit, dass die Tiere ohne Leine den Parcours durchlaufen mussten.
Im Vorfeld des Turniers war es unter den Kanin-Hopper zu großen Zweifeln gekommen, ob diese Anforderungen von vielen Tieren erfüllt werden können. Das Ergebnis des Finales sprach dann wohl für sich, 19 der gestarteten Teams schafften eine Platzierung zu erreichen. Nur 8 Tiere wurden im Finale disqualifiziert, das sie an einem Hindernis vorbei liefen.
Die drei erstplatzierten Teams durchliefen den Parcours mit nur 2 Fehlern, sodass die schnellere Zeit übe die Reihenfolge entscheiden musste. Ricole Richter aus Melle konnte mit „Lord Montgomery Fox“ den Parcours in 43 Sekunden überwinden und errang dafür Platz 1. Ihnen folgen die Lokalmatadorin Hannelore Kruse mit „Herkules“ (einem 800gr schweren Polish(Zwerghasen)) die 62 Sekunden benötigten. Auf Platz 3. Kamen Sandra Piontek und „Landgraf“ die aus Bayern angereist waren und 79,1 Sekunden benötigten.
Über den ganzen Tag waren der Parcours und der Informationsstand der W147 Hörstmar mit unzähligen Besuchern umlagert. Nicht nur das die Veranstaltung von Ortsansässigen besucht wurden, es waren auch viele Leute aus anderen Orten eingereist um die Kaninchen springen zu sehen und waren voller Begeisterung. Nach vorsichtigen Schätzungen werden über den ganzen Tag mehrere Tausend Personen auf dem Waisenhausplatz gewesen sein. So wurde das Turniergeschehen in 5er-6er Reihen verfolgt.
Zum Ende des Tages folgte dann die Siegerehrung, die von den Turnierleitern Uwe Kruse und Kai Sander geleitet wurde. Dank den vielen Spenden ortsansässiger Firmen war es möglich, dass jeder Turnierteilnehmer einen kleinen Ehrenpreis und auch eine Urkunde mit den Turnierergebnissen erhalten konnte. Die Erstplatzierten bekamen eine Glas-Ehrenpreis und eine Siegerschleife. Des Weiteren gab es auch noch für die drei ersten Plätze eine Sack Futter von „Beaphar“, einer niederländischen Futtermittelfirma. Für die anderen Teilnehmer gab es einen großen Ehrenpreistisch, wo sich jeder in der Reihenfolge seiner Platzierung einen Ehrenpreis aussuchen konnte, der Ihm gefiel.

Sowohl die Teilnehmer als auch Besucher waren voll des Lobes für die gelungene Veranstaltung. Die Mitglieder des W147 Hörstmar bekamen auch bei anschließendem Abbau noch Unterstützung von auswertigen Freunden und konnten in wenigen Stunden alles abbauen und einlagern.
Wir bedanken und bei allen Startern, Besuchern und Freunden die an der Veranstaltung teilgenommen haben und uns geholfen haben. Wir hoffen, dass wir uns bei unserem nächsten Turnier wieder sehen.

<<<Download Katalog mit Ergebnissen>>>

Kai Sander
RfÖ W147 Hörstmar
Beauftragter für Kanin-Hop im ZDRK

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