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Pro Kanin-Hop

Liebe Kanin-Hopper,

in den vergangenen Tagen erreichten mich mehrere Anfragen zu Ausbrüchen von RHD in zwei Kreisverbänden im LV Württemberg-Hohenzollern. Mit Unterstützung von unserem ZDRK-Präsidenten Erwin Leowsky und dem ZDRK-Schriftführer und LV-Vorsitzenden des betreffenden Landesverbandes, Ulrich Hartmann bietet sich nun folgendes Bild:

 

Es hat  jeweils in beiden Kreisen bei einer Zuchtanlage Ausbrüche von RHD gegeben.

Es ist bei den untersuchten Tieren der Erreger RHD II nachgewiesen worden, der bisher hauptsächlich in Frankreich aufgetreten ist.

Die verantwortliche Tierärztin rät, Kaninchenbestände komplett zu impfen! Nach meiner Ansicht ist dies selbstverständlich, wird aber leider nicht in allen Fällen praktiziert.

Des Weiteren sollten die Tiere schon sehr früh (6-8 Wochen) geimpft werden und ein „boosten“ (zweite Impfung) nach 4 Wochen ist ratsam. Die Impfe sollte nicht nur jährlich, sondern halbjährlich wiederholt werden! Dieses Vorgehen gewährt nach Ansicht vieler Fachleute einen recht großen Schutz auch gegen die neue Variante des Erregers.

Nach Absprache mit Ulrich Hartmann, dem ZDRK Tierschutzbeauftragten Dr. Michael Berger und dem Kanin-Hop Beauftragten von Württemberg-Hohenzollern, Gerhard Bayha bitten wir nun gemeinsam die Kanin-Hopper des betreffenden Landesverbandes im März und April an keinen Turnieren zu starten!

So können wir gemeinsam vorbeugen, dass die Erreger nicht durch Kanin-Hopper verbreitet werden könnten. In diesem Zeitraum finden nur 2 Turniere im Bereich des ZDRK statt, beide Turnierleiter haben beschlossen auf das Startgeld der betreffenden Kanin-Hopper zu verzichten!

Wir appellieren an die Vernunft und das Verantwortungsgefühl der wenigen betroffenen Personen unserer Bitte nachzukommen um die Tiere zu schützen!

Auch im vergangenen Jahr kam es zu einzelnen Fällen von RHD II im Landesverband Westfalen, dort war es aber nicht zu einer seuchenartigen Ausweitung gekommen. Darum heißt es auch in diesem Fall erst einmal ruhig und besonnen zu bleiben. Es sind noch viele Dinge ungeklärt. Zum Beispiel ob in den betreffenden Zuchten wirklich alle Tiere geimpft waren und wie lange diese Impfe zurück lag. Bis Ende April sollte dies geklärt sein und man hat einen Überblick gewonnen, ob es sich bei dem Auftreten der Krankheit um Einzelfälle handelt oder nicht. Für Kanin-Hoppern aus anderen Landesverbänden sehen wir zu diesem Zeitpunkt keinen Grund auf Starts zu verzichten, weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass man auch dort vorsorglich die Hinweise zur Impfung überall anwenden sollte.

Sobald es neue Erkenntnisse gibt, werde ich diese euch mitteilen.

Kai Sander

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